Klappstuhl-Lesung „en passant“

Heitere, verschmitzt-hintersinnige szenische Lesung mit Puppen und Musik für Groß und Klein
für drinnen und draußen geeignet
mit Corona-Abstand sehr gut hör-, seh- und erlebbar

Was gibt es Schöneres als eine Geschichte vorgelesen zu bekommen? Alle Zuschauenden bringen ihren eigenen Klappstuhl mit, treffen sich an einem Platz unter freiem Himmel und dann geht es los: Ohren auf, Fantasie an und eintauchen in eine Geschichte!

Zum Beispiel dieser: „Es war früh am Morgen. Der Maulwurf war schon auf und kehrte gerade die Scherben einer Tasse zusammen, die er beim aufräumen umgestoßen hatte. Er dachte gerade, er sollte sich doch mal eine Brille kaufen, als es läutete. Der Maulwurf öffnete die Tür und sah eine Steckdose in der Luft schweben. „Vielen Dank, ich brauche keine Steckdose!“, sagte er freundlich zu dem Vertreter. „Was du brauchst ist eine Brille! Bei meinem letzten Besuch hast du mich auch für einen Steckdosenvertreter gehalten, dabei ist mein Rüssel ein völlig normaler Schweinerüssel.“ Der Maulwurf mochte das Schwein recht gern. Vielleicht, weil seine Nase ein bisschen wie ein Rüssel aussah – und solche Ähnlichkeit schafft Gemeinsamkeit. Er wollte ihm gerade ein Tässchen Tee anbieten, als es schon wieder läutete. Es war die Schnecke mit der Post. „Wohnt hier jemand namens Maulwurst?“ fragte die Schnecke…“

Ein ungewöhnliches Kulturprogramm, welches sich in vielerlei Rahmenveranstaltungen integriert, aber auch für sich allein steht: Die Lesung „en passant“ ist nicht zu lang, mit erfrischenden Puppendialogen ausgesprochen spontan, kurzweilig, familiengerecht und kann eingehen auf nahe liegende Themen.

Dauer: ca. 30 Minuten / bis zu drei Mal am Tag spielbar

Spiel: Anke Scholz

technische Bedingungen: Stromanschluss 220V/16A, bitte einen Tisch und Stuhl zur Verfügung stellen / für ca. 20-40 Zuhörende geeignet

Pressespiegel