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Flora-Mausetot
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Familie Eckström
A-E-I-O-U
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Herzlich Willkommen! Ich freue mich, dass Sie sich für meine Arbeit interessieren: Figurentheater und Waldpädagogik.

2024 spiele ich seit 30 Jahren Figurentheater! Kinder, wie die Zeit vergeht…

„Für Kinder nur das Beste – für Erwachsene ebenso.“ – das ist seitdem mein Motto. Theater ist wichtig für die Seele und das Lebensgefühl. Oder um es mit den Worten des Dalai Lama zu sagen: “ Der Planet braucht keine erfolgreichen Menschen mehr. Der Planet braucht dringend Friedensstifter, Heiler, Erneuerer, Geschichtenerzähler und Liebende aller Art.“

Der Wald ist in mein künstlerisches Schaffen hinein gewachsen! Ganz neu gibt es darum Waldworkshops und -seminare bei verschiedenen Naturbildungsanbietenden (siehe Spielplan).

Am 21.März ist UNIMA-Welttag des Puppenspiels und Tag des Waldes! Speziell dafür produzierte ich 2023 ein 3teiliges Video-Projekt für meinen YouTube-Kanal: THE CALL OF THE FOREST. Basierend darauf inszeniere ich jetzt ein neues OpenAir-Theaterstück „Der Ruf des Waldes“. Premiere wird am 29. September 2024 sein! Demnächst mehr 🙂

Das ArtisjokTheater

Im Januar 2008 gründete die Hohnsteinerin Anke SCHOLZ, seit 1994 freischaffende professionelle Puppenspielerin, ihr eigenes Tourneetheater mit Sitz in Schweigen-Rechtenbach (Rheinland-Pfalz) an der Deutschen Weinstraße. Seitdem ist sie solistisch unterwegs.

Von 1994-2007 war sie Mitinhaberin, zweite Hälfte, Puppenspielerin, Kostüm- und Bühnenbildnerin beim ChausséeTheater.

Die Vielfalt des Figurentheaters und dessen Möglichkeiten der Darstellung, der Verbindung von Kreativität und Handwerk lässt sie nicht los, seitdem sie sich damit beschäftigt. Um neue Impulse und Blickwinkel in ihre Arbeit einzubinden, arbeitet sie projektbezogen mit verschiedenen professionellen Regisseur*innen, Musiker*innen, Ausstattern und Grafikern zusammen.

Als Würdigung ihrer Arbeit wurde sie bereits zu verschiedenen internationalen Festivals eingeladen (u.a. in Belgien, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Slowenien und Portugal) und nahm 2008/09 am Internationalen Kindertheaterprojekt des Goethe-Institutes Nancy  „Babel oder Wir bauen ein Haus“ mit dem Stück „Ich seh‘ etwas, was du nicht siehst…“ teil.

Die Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Verbindung von Figurentheater und Schauspiel
  • nonverbale Stücke und Sprachspielereien
  • Theater im öffentlichen Raum: Straße, Park, Wald, Weinberge und Gärten
  • Theaterseminare und -workshops im Wald für Erwachsene und Kinder
  • Filz und Puppenspiel: Kurse und Workshops für Kinder und Erwachsene
  • Kostüme nähen, Ausstattung und Figurenbau
  • Übersetzungen (französisch, niederländisch, englisch)
  • internationale und mehrsprachige Theaterprojekte

Das ArtisjokTheater ist Mitglied in folgenden Fachverbänden:

  • ASSITEJ Bundesrepublik Deutschland e.V.
  • UNIMA BRD e.V.
  • Verband Deutscher Puppentheater VDP e.V.
  • Landesverband professioneller freier Theater Rheinland-Pfalz laprofth e.V.
  • Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Rheinland-Pfalz e.V.

Download Pressematerial

Hier ist die Downloadseite mit Texten und Fotos für Veranstaltende und Presse.

Videokanal

Ein eigener Youtube-Kanal mit Trailern von einigen Stücken, Kunst-Führungen vom Orga-Hasi und Interna von Waldemar Eichenlaub wartet auf alle Neugierige. Viel Spaß beim angucken und ganz herzlichen Dank an Thomas Poser !

Aktuelles / Vorschau

Für rheinland-pfälzische Veranstalter*innen gibt es 2024 die Möglichkeit, beim Theater über die Aufführungsförderung vom laprofth e.V.  Auftritte zu besonderen Konditionen für folgende Stücke zu buchen: „Vom Fischer und seiner Frau“, „Die Geschichte vom kleinen Onkel“ und „Flora Primelwurz“. Buchung und Beantragung erfolgt direkt vom ArtisjokTheater. Sprechen Sie mich an. 2025 sind es folgende Stücke: „A, E, I, O, U-Raus bist du!“, „Vom Fischer und seiner Frau“ und „Vorfreude, schönste Freude“.

„WaldMärchen – MärchenWald“ – ein generationsverbindendes, interaktives Wald-Theater ist gewachsen! Von Bäumen umgeben werden Geschichten erzählt und selbst gespielt… Mehr Informationen unter „Seminare“. Buchbar ist dieses Angebot auch für Kindergeburtstage im Karlsruher Waldklassenzimmer der Waldpädagogik.

Oft gefragt: Wie kommt es zu diesem Theaternamen?

Artischocke, die: Familie der Distelgewächse, sehr stachelig und trotzdem köstlich, besonders wenn man sich langsam zum Herzen hin isst. Und zu den Herzen der Zuschauer will ich mich hinarbeiten, Stück für Stück. Übersetzungen dieses auf niederländisch geschriebenen Gemüsenamens und meine sprachspielerischen Assoziationen sind auf englisch „art is joke – Kunst ist Spaß“ und mit fantasievoller französischer Schreibweise „l’art est chaud – Kunst ist heiß“; Artist kommt darin vor und eine Reminiszenz zum Erstberuf Gärtnerin.

„Alles blijft – alles gaat voorbij – alles blijft voorbijgaan.“

„Das Verhältnis von Preis zu Leistung: Es ist unklug, zu viel zu bezahlen. Aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld – das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da die gekaufte Leistung die ihr zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzu rechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres mehr zu bezahlen.“
John Ruskin, engl. Sozialreformer 1819-1900

Pressesplitter

Die exzellente Puppenspielerin Anke Scholz verstand es, mit wenigen Requisiten, pantomimischem Spiel, überraschenden Effekten und abgestimmter Musik die Kinder mitzureißen. Eine ungewöhnliche Inszenierung, die die kindliche Fantasie mit der bewährten Dichtkunst des genialen Wilhelm Busch anregte!

Max und Moritz“, Rheinzeitung

Anke Scholz macht ihre Sache als Erzählerin und Schauspielerin ausgezeichnet, feinsinnig, kindgerecht und begreifbar auch für die Kleinsten, aber derart, dass auch Erwachsene ihre Freude daran haben. Es war ein kleines Kunstwerk, das aufgeführt wurde. Viel Wichtiges wurde vermittelt. Bitte mehr davon!

Die Geschichte vom kleinen Onkel“, Pfälzer Merkur