ArtisjokTheater
Theater grenzenlos
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...es gibt immer neue Wege, die zu gehen sind!

Im Januar 2008 gründete die Hohnsteinerin Anke SCHOLZ, seit 1994 freischaffende professionelle Puppenspielerin, ihr eigenes Tourneetheater und ist seitdem solistisch unterwegs. Von 1994-2007 war sie Mitinhaberin, zweite Hälfte, Puppenspielerin und Kostümbildnerin beim ChausséeTheater. Die Vielfalt des Figurentheaters und dessen Möglichkeiten der Darstellung, der Verbindung von Kreativität und Handwerk läßt sie nicht los, seitdem sie sich damit beschäftigt.  Anke SCHOLZSie trat bei internationalen Festivals  u.a. in Belgien, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Slowenien und Portugal auf. Um neue Impulse und Blickwinkel in ihre Arbeit einzubinden, arbeitet sie projektbezogen  mit verschiedenen RegisseurInnen und MusikerInnen zusammen.

Die Schwerpunkte ihrer Arbeit sind:

  • internationale und mehrsprachige Theaterprojekte
  • Verbindung von Figurentheater und Schauspiel
  • Sprachspielereien
  • Straßentheater
  • Kostüme nähen, Ausstattung und Figurenbau 
  • Filz und Puppenspiel: Kurse für Kinder und Erwachsene
  • Übersetzungen (französisch, niederländisch, englisch)
  • Regie für das NonnensuselTheater e.V. Pleisweiler-Oberhofen 

Das ArtisjokTheater ist Mitglied in folgenden Fachverbänden:

  • ASSITEJ Bundesrepublik Deutschland e.V.
  • UNIMA BRD e.V. 
  • Verband Deutscher Puppentheater VDP (1. Vorsitzende) 
  • Landesverband professioneller freier Theater Rheinland-Pfalz la profth e.V. 

Oft gefragt: Wie kommt es zu diesem Theaternamen?

Artischocke, die: Familie der Distelgewächse, sehr stachelig und köstlich, besonders wenn man sich langsam zum Herzen hin isst. Übersetzungen dieses Gemüsenamens und meine  Assoziationen in anderen Sprachen sind: artisjok (niederländisch, gesprochen Artischock) - oder wenn man ein E hinten anfügt und es englisch liest... art-is-joke (Kunst ist Spaß); l'artichaut (französisch) - oder mit falscher Schreibweise l'art-est-chaud. Artist kommt darin vor und die Anfangsinititalien A und S. Diverse Sprachspielereien und eine Reminiszenz zum Erstberuf Gärtnerin.

Spielplan 2012

18.2.12 - Klingenmünster  "Und dann gab's keines mehr"

3.03.12 - Wachenheim   "Und dann gab's keines mehr"

16.3.12 - Stuttgart "Flora Primelwurz"

17.3.12 - Dulliken/Schweiz "Flora Primelwurz"

28./29.3.12 - Pforzheim Kinderkulturbörse "Und dann gab's keines mehr" (28.3. 18:30 Uhr, Malersaal)

1.04.12 - Saarbrücken "Max und Moritz"

2.04.12 - Tettnang "Max und Moritz"

3.04.12 - Wangen "Max und Moritz"

3.04.12 - Friedrichshafen "Max und Moritz"

4.04.12 - Bad Waldsee "Max und Moritz"

20.4.12 - Erdmannhausen "Flora Primelwurz"

25.4.12 - Straubenhardt/Schwann "Flora Primelwurz"

5.05.12 - Landau Filzkurs "Die dritte Dimension" (Haus am Westbahnhof, Tel: 06341-86436)

11.5.12 - Viernheim "Flora Primelwurz"

30.5.12 - Landau "Und dann gab's keines mehr"

29.6.12 - Saarburg "Und dann gab's keines mehr"

23.7.12 - Drübeck  "Vom Fischer und seiner Frau"

18.8.12 - Pforzheim "Flora Primelwurz"

5.09.12 - Baiersbronn "Max und Moritz"

21.9.12 - Nagold "Flora Primelwurz" Landesgartenschau

23.9.12 - Landau "Vom Fischer und seiner Frau"

24.9.12 - Landau "Vom Fischer und seiner Frau"

26.11.12 - Rodalben "Max und Moritz"

30.11.12 - Metzingen "Vorfreude, schönste Freude"

 
"Kultur ist keine Zutat, Kultur ist der Sauerstoff einer Nation."  August Everding
"Wenn ein Mensch für alle sichtbar eine Puppe animiert, dann werden wir Zeuge einer beinahe lebensspendenden Verbindung und wir sehen beides gleichzeitig: die Methode des Erzählens und die Geschichte selbst. Zu zeigen, wie Theater entsteht, hat eine magische Wirkung."  Julie Taymor, Regisseurin von "Der König der Löwen"
"Das Verhältnis von Preis zu Leistung: Es ist unklug, zu viel zu bezahlen. Aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld - das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da die gekaufte Leistung die ihr zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzu rechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres mehr zu bezahlen.  John Ruskin, englischer Sozialreformer 1819-1900