Die Geschichte vom kleinen Onkel

Frei nach dem schwedischen Kinderbuchklassiker von Barbro Lindgren-Enskog

 

In einer großen Stadt wohnte in einem riesigen Hochhaus ein Mädchen zusammen mit ihrer Mutter, ganz oben unterm Dach. Das Mädchen hätte so gern einen Hund gehabt, aber ihre Mutter erlaubt es ihr nicht. Am liebsten saß das Mädchen am Fenster und beobachtete alles, was unten auf der Straße geschah.
Im selben Haus lebte ein Mann. Von oben sah er ganz klein aus, deshalb nannte sie ihn „kleiner Onkel“. Der Mann war sehr allein. Er hätte so gern einen Freund gehabt. Niemand mochte ihn, obwohl er nett und freundlich war.  Das machte ihn sehr traurig. In seiner Not hängte er überall Zettel auf, auf denen stand: „Kleiner einsamer Onkel sucht einen Freund“. Dann wartete er.
Eines schönen Frühlingstages lief ihm ein Hund zu und legte zärtlich sein kalte Nase in seine Hand…

Eine behutsame und warmherzige Geschichte über Freundschaft, Allein- und Anderssein mit wenigen Worten und viel Musik  für alle ab 3 Jahre.

Besonderheit: sehr gut für Menschen mit Behinderung geeignet.

OnkelHundMädchen

Spiel: Anke Scholz
Musik: Servais Haanen
Bühnenbild, Kostüme und Figuren: A. Scholz
Dramaturgie und Regieberatung: Anja Kleinhans
Techn. Bedingungen: Stromanschluss 220V/16A, Spielfläche: 4 m breit x 3 m tief, lichte Höhe 2,4 m, Bühnenpodest 0,2 m hoch oder ansteigende Sitzreihen,  Raum sollte verdunkelbar sein

 Aufbau: 1,5 Std., Abbau: 1 Std.

Spieldauer:  40 Minuten

max. 100 Zuschauer

Mit freundlicher Unterstützung von der Sparkasse Südliche Weinstraße und der VR Bank Südliche  Weinstraße. GEMA-pflichtige Musik.

Onkelchen  OnkelHund

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